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Einschlafprobleme und mehr von Kleinkindern

Dass „Erziehen“ nichts mit dem Einüben oder Abgewöhnen von (un)erwünschten Verhaltensweisen zu tun hat, hatte ich vor einigen Jahren schon von meinem Hund gelernt, der mit meiner auf vielen Übungen basierenden Erziehung nichts anfangen konnte und auf den ich mich erst richtig verlassen konnte, nachdem ich mich entschieden hatte, wirklich seine „Rudelführerin“ zu sein.

In letzter Zeit habe ich mich in verschiedenen Sitzungen mit Deva mit Konflikten und Problemsituationen auseinandergesetzt, die im Alltag mit meinen beiden kleinen Kindern aufgetreten sind, und dabei mehrmals auf sehr beeindruckende Weise erfahren, wie sich eine klare innere Haltung auf die „Erziehung“ von Kindern auswirkt bzw. wie eine Einstellungsänderung zu einem veränderten Verhalten von Kindern führen kann. So hat sich beispielsweise ein für mich extrem belastendes „Schlaf-Problem“ meiner Tochter fast wie von selbst gelöst.

Die Situation sah für mich so aus: Meine 1,5 Jahre alte Tochter hatte seit ihrer Geburt so gut wie in keiner Nacht mehr als 3 Stunden am Stück geschlafen. Die erste Nachthälfte verbrachte sie in der Regel in ihrem Bett, danach konnte ich sie nach den Mahlzeiten meistens nicht wieder dorthin zurücklegen, sondern sie schlief dann in meinem Bett – neben mir, an mich gekuschelt oder auch auf mir liegend. Da ich mittlerweile meine Arbeit wieder aufgenommen hatte und tagsüber fit sein musste, wurde dieses Verhalten für mich zunehmend zum Problem. Devas erste Reaktion auf meine Schilderung des „Schlaf-Problems“ war für mich überraschend: „Willst du das Kind nicht endlich mal in Ruhe schlafen lassen?!“ –

Die Erkenntnis, dass in der Tat ICH und nicht meine Tochter der Schlüssel war, stellte sich bei mir nicht sofort ein. Dass ein Kind in dem Alter natürlich nicht verhungert, wenn es nachts mehr als drei Stunden ohne Milch auskommen muss und sich im Gitterbett direkt neben mir wahrscheinlich auch nicht allein oder im Stich gelassen fühlt, war sicherlich keine große Neuigkeit für mich. Umso erstaunlicher war, dass meine Tochter direkt in der folgenden Nacht allein in ihrem Bett schlief. „Es ist noch zu früh für Milch“ reichte, damit sie sich ganz schnell beruhigte und wieder schlafen legte.

Ich hatte es nach der Sitzung mit Deva geschafft, die Gefühle, die das weinende Kind bei mir auslöste, nicht mehr automatisch mit denen meiner Tochter gleichzusetzen, sodass ich ihr offenbar mit viel größerer Souveränität vermitteln konnte, dass die Situation so wirklich ok war. Es folgten einige weitere Nächte, in denen sie meine neue Haltung mehr oder weniger vehement auf die Probe stellte und schließlich die Erkenntnis, dass die Lösung wirklich so „einfach“ gewesen war. Für die auf diese Weise zurückgewonnene und nun schon selbstverständlich gewordene Nachtruhe bin ich Deva sehr dankbar.

Die gleiche Erfahrung konnte ich machen, als es darum ging das meine Tochter allein bei der Tagesmutter blieb. Obwohl ich mehrere Tage mit ihr zusammen dort war, konnte ich nicht mal das Zimmer verlassen ohne, dass sie zu schreien begann. Als ich mit Deva meine bei ihrer Geburt aufgekommene Überzeugung „Sie schafft es nicht.“ bearbeitete, konnte ich am nächsten Tag ohne Probleme die Wohnung ihrer Tagesmutter verlassen.
Mittlerweile kann ich sehen, dass eine „unaufgeräumte“ Gefühlswelt meinerseits entsprechend auch dazu führen kann, dass meine Tochter wieder häufiger und länger weint. Ich habe dann die Möglichkeit, meine Einstellung zu korrigieren anstatt das „Problem“ meiner Tochter zuzuschreiben – und es klappt meistens!

 

Der verlorene Zwilling

Mein Name ist Mechthild, ich bin 48J. alt und habe mich mit dem Thema „Der verlorene Zwilling“ schon länger herumgeschlagen.
Unerfüllte Sehnsucht, auf der ewigen Suche sein und Einsamkeit, selbst in Beziehungen, bestimmten mein Leben. Durch meine Internetrecherche bin ich auf einen Bericht von Deva zu diesem Thema gestoßen.
Bereits in der ersten Sitzung bei ihm lernte ich meinen verlorenen Bruder kennen und konnte das erste mal durch meinen Schmerz hindurch gehen. Ich konnte seine Gegenwart spüren und seine Liebe zu mir.
Was sich aber in der nächsten Zeit danach veränderte war schier unglaublich. Zuerst spürte ich, dass diese unsagbare Sehnsucht nachließ. Ich fühlte Ganzheit, wo ich mich vorher nur halb wahrgenommen hatte. Endlich kann ich schöne Momente auch als solche genießen. Das was immer zu fehlen schien war jetzt da. Auch das Einsamkeitsgefühl, was ich selbst in Gesellschaft empfand, hatte sich aufgelöst. Ich bemerkte weiterhin, dass sich mein Verhalten in bestimmten Situationen verändert hatte, so dass ich mich fragte, ob ich das wirklich bin. Das war so ein unglaubliches Gefühl, ich kann es mit Worten nicht beschreiben. Ich bin dankbar dafür, denn es hat mein Leben wirklich verändert.

 

Der Weg zu Mir, der Weg zum Wir und Ohrensausen ade

Paarberatung, berufliches Coaching und eine Behandlung eines jahrzehntelangen Ohrensausens. Und alles irgendwie im Fluge und ganz nebenbei.
Therapie! Fürterlich, klingt gleich so krank. Und dann kam eine wunderbar einfühlsame und verständliche Beratung, die mir zeigte, dass auch letztlich sehr schädliches Verhalten irgendwie ganz normal sein kann. Vor allem aber beeinflußbar ist. Sehr schnell wurde mir klar, wie viele Dinge in meinem Leben sich verselbständigt haben und mit den verschiedensten Lebensbereichen verküpft sind, ohne dass ich diese selbst noch wahrnehmen konnte. Quasie blinde Flecken, wie ich es nennen würde. Die machen nicht unbedingt unzufrieden. Aber möglicherweise nur deshalb, weil es eben blinde Flecken sind.

Vielen Dank, Herr Wallow, dass Sie das mir innewohnende Selbstbewusstsein und die Stärke gezeigt haben, mich diesen Gefühlen zu stellen! Es ist schön, zu erleben, dass ich Gefühle ausdrücken kann und darf, dass ich dann immer noch wertgeschätzt werde und dass ich damit ein anderes – ein inneres – Gefühl von Stärke und Selbstwahrnehmung erfahren darf.

Sich trauen sich verletztlich zu machen, heißt in meinem Fall glaubhaft Sympathie, Leidenschaft und Liebe zu vermitteln. Mit diesen Gefühlen gehört und wahrgenommen zu werden, ist etwas Neues für mich. Nicht immer nur ruhig, ausgeglichen, souvereign zu sein.
Ich arbeite in einem schwierigen Beruf, umgeben von Trauer, Ängsten, Hass und Wut … und anderen starken, manchmal dominierenden Gefühlen, wo es zuweilen schwer fällt den richtigen Ton, das richtige Wort, manchmal überhaupt eine gemeinsame Basis zu finden. Heute bin authentischer, sicherer geworden. Und es ist leichter.
Zum Schluss wollte Herr Wallow mein Ohrensausen, an das ich mich seit Jahrzehnten längst gewöhnt hatte, nicht ohne einen Versuch darauf Einfluss zu nehmen, akzeptieren. Ich ließ ihn skeptisch gewähren. Heute, etwa vier Monate später, bin ich wie am ersten Tag in der Lage dieses Ohrensausen als einen Ruf nach Aufmerksamkeit anzunehmen. Nach kurzer Besinnung, mit einer ganz besonderen aber ebenso einfachenTechnik, verflüchtigt sich das Sausen und es ist Ruhe. Ein Zustand, der lange fremd war.

Es gibt bestimmt noch viele blinde Fleckchen, einen bestimmt noch aufrechteren Gang und mit Sicherheit ein paar Erfolge, die das Leben schöner machen. Ich freue mich auf die Fortsetzung des Coachings. A. K. Münsterland

 

Rückenschmerzen ade!

Ich hatte vor einigen Wochen plötzlich starke Rückenschmerzen, die mich ziemlich „lahm gelegt“ haben. Nach einer ärztlichen Untersuchung und einer Röntgenaufnahme, wurde mir manuelle Therapie und Krankengymnastik verschrieben. Anfänglich waren die Schmerzen auch weg bzw. nicht mehr so stark. Doch nach nur zwei Wochen kamen sie zurück. Eine nochmalige Einrenkung kam für mich nicht in Frage. Dank Deva Wallow konnte ich mir helfen. Zusammen mit ihm bin ich der Ursache für meine psychosomatischen Rückenschmerzen auf den Grund gegangen und habe herausgefunden, was mir mein Körper sagen wollte.

In den zwei Sitzungen lenkte er meine Aufmerksamkeit einfühlsam und verständlich auf meinen Körper und insbesondere auf die, wie er es ausdrückt, „nach Aufmerksamkeit schreienden Stellen“. Durch seine Fragen gelang es mir, in mich hineinzuhorchen und in eine Art Dialog mit meinem Körper zu treten. Meine Reaktionen auf die daraus resultierenden Erkenntnisse waren für mich sehr neu, bewegend und letztlich heilend. Da hatte sich einiges aufgestaut. Mir ist nun klar, worauf ich künftig achten will und werde. Ich hatte mir und meinem Körper über einen längeren Zeitraum zu viel zugemutet. Jetzt bin ich sehr zuversichtlich, künftig wieder gelassener zu sein, Verantwortung abzugeben und mehr um Unterstützung zu bitten.

Ich nutze die Möglichkeit einer weiteren telefonischen Beratung, die mir dabei hilft, an meinem Thema „mir immer wieder zu viel auf die Schulter zu packen“ dranzubleiben.

Ich bin Herrn Wallow für seine Hilfe sehr dankbar. Die Zusammenarbeit mit ihm war und ist eine neue und wegweisende Erfahrung für mich, die ich nicht mehr vermissen möchte.

Simone W. aus Bocholt

 

Schulterschmerzen und Flugangst

Meine langjährigen Schulterschmerzen, auf die keine der bisher versuchten Behandlungsmethoden angeschlagen hatten, führten mich dazu, es doch mal mit einer Sitzung bei Deva Wallow zu versuchen, also mit Atemtherapie und verschiedenen einfließenden Ansätzen.

Endlich wurde nun nicht mehr an mir herummassiert, gedrückt, gerenkt, die Haltung und die Motorik kritisiert.

Der Therapeut brachte mich durch verbale Anregungen einfach nur dazu, mit dem Symptom freundlich in Kontakt zu treten.
Wir kamen innerhalb nur einer Sitzung so weit, dass ich spüren konnte, wofür bei mir dieser Schmerz stand und herausfühlen konnte, was es braucht, damit ich wieder zu meiner Ausgewogenheit finden kann.

Nicht nur, dass mich in den darauf folgenden Tagen mein Schmerz, bis auf winzige Erinnerungen, mit denen ich nun sofort umgehen kann, völlig verlassen hat; auch habe ich in einer weiteren Sitzungen meine Flugangst innerhalb einer Stunde bewältigt und konnte entspannt meinen 25 stündigen Flug in den Urlaub antreten.

Christiane B. Erzieherin aus Rheine

 

Der Weg zu mir

Mit der Auseinandersetzung: Welcher Weg ist der Richtige für mich, um mir meine neue berufliche Zukunft zu gestalten und aufzubauen, ging ich zu Deva Wallow. Mit dieser Frage stand ich unter einem enormen zeitlichen und finanziellen Druck.

Was fühlt sich in deinem Körper auffällig an? Wo tut es evtl. weh? Was ist anders als sonst? Mit diesen Fragen führte mich Deva Wallow zu mir selbst, in dem ich mir Zeit nahm die Signale meines Körpers wahrzunehmen und vor allem sie „dankend anzunehmen“.

Die Signale in meinem Körper veränderten sich im Laufe der Sitzung und verschwanden fast gänzlich – nicht ganz – und es passierte etwas ganz wunderbares. Ich bekam Zugang zu meinem “ Inneren Kind“. Ich wusste, dass es das „Innere Kind“ in jedem Menschen gibt, hatte es in mir selber aber eher verdrängt.

Mit Hilfe von Herrn Wallow bekam ich Zugang zu ihm. Diese Erfahrung ist sehr wertvoll für mich, denn mit dem Wahrnehmen und Ernstnehmen meines Inneren Kindes, mit seinen Gefühlen und das was es mir sagen will, nehme ich mich nun selber ernster. Es macht mich „Ganz“ und verleiht mir ein Gefühl eigener Wertschätzung und Eigenliebe.

Ich habe eine Antwort auf meine Frage bekommen und es wird sicherlich nicht die Letzte sein. Danke Herr Wallow

Stefanie R. Münsterland

 

Heilungsprozess im Knie

Der Heilungsprozess mit meinem Knie stagnierte. Durch die Arbeit mit Deva Wallow, habe ich der Heilung so zu sagen den Startschuss gegeben. Das beinhaltete das Annehmen von dem, weshalb es zur der Verletzung gekommen ist und die Akzeptanz der damit verbundenen Verantwortung. Auch „Knie sind sensibel“, wie ich erfahren habe und haben Bedürfnisse. Diese nun zu erfüllen ist mir eine Freude und der Heilungsprozess schreitet langsam und vor allem stetig voran. Er stockt, wenn ich wieder in alte Muster verfalle. Doch nun habe ich den Schlüssel selbst in der Hand, wie es weitergeht.
Ich danke Ihnen für meinen neuen stetigen und „aufrechten“ Gang und Ihre vertrauensvolle Arbeit mit mir.

Elke S. Warendorf

 

Habe mich endlich gefunden

Er ließ mich verharren in meinem rechten Fuß, der mich mit leichten spastischen Lähmungserscheinungen begleitet, seit meinem Verkehrsunfall 1996 (Folge: Hirnblutung und Gedächtnisverlust). Ich sah mich um und hörte genauer hin; mir begegnete etwas, was weinend um Trost und Anerkennung bat. Dabei hatte ich doch so lange und hart mit mir gerungen, ich hatte gelernt und akzeptiert, mit meinen neuen Grenzen einigermaßen zufriedenstellend weiter zu leben.

Jetzt sagte mir eine innere Stimme, die wohl das „Innere Kind“ genannt wird: „Ich hab mich so allein gefühlt, niemand war bei mir, hat mich getröstet, als sich alles so sehr verändert hat! Du hast mich vorher nie beachtet, hast für dich selbst das Leben, viele Weisheiten und Formeln gelernt, hast mich dabei nicht rufen gehört, hast mich nie an die Hand oder in deine Arme genommen, bist allein verschiedene Wege gegangen!“

HALLO?!? Verwunderung und Wärme stiegen in mir auf. Da bist Du, das bin Ich also auch, dass war ich ja schon immer. Jetzt endlich kann ich Dich in meine Arme nehmen und wir verschmelzen zu einem ICH.

Diese Begegnung hatte ich vor ca. 2 Wochen – fühle mich nach einer langen und anstrengenden Suche erleichtert und befreit – aber ich schwebe nicht. Meine spastischen Erscheinungen werden mich wohl auch weiterhin manchmal plagen. Meinen Alltag lerne ich jetzt, ruhiger zu er-leben, nicht ständig in Erwartung und auf der Suche nach meinem inneren Heil, nach meiner Ganzwerdung.

Seit der Begegnung mit Deva Wallow gehe ich einen Weg, von dem ich schon lange etwas ahnte, von dem ich jedoch nicht vermutet hatte, dass er schon immer in mir angelegt war. Purzelbäume vor Freude könnte ich jetzt schlagen, meine Gefühle könnten Achterbahn fahren, meine frühere Neugier, meine umsichtige Sehnsucht weichen einem achtsamen, noch vorsichtigen Schreiten.
Ich habe Achtung und sage DANKE, dass Sie mir die Augen für mich selbst geöffnet, dass Sie mich zu mir geführt haben.

Barbara H. Münsterland